Die Entstehungsgeschichte des Domes
Im Jahre 2000 hatte ich in Samoa im Südpazifik einen Wachtraum. Ich sah ein Gebäude in dem Menschen saßen, in weiße Gewänder gekleidet. Sie kamen aus allen Teilen der Welt und hatten sich in diesem Gebäude versammelt. Das Erstaunliche war jedoch, dass jeder in seiner eigenen Sprache kommunizierte und sie sich dennoch untereinander verständigen konnten. Ich hatte also diesen Traum im Jahr 2000. Damals dachte ich nicht weiter darüber nach und so dauerte es ein Halbes Jahr, ich war gerade zurück aus der Südsee, als aus mir unerklärlichen Gründen ich ein Prospekt im Briefkasten fand in dem unter anderem auch eine Kuppel abgebildet war. Ich erinnerte mich an den Traum, und damit bekam ich einen neuen Impuls. Ich baute ein erstes Modell und spürte eine große Freude, sobald ich mit der Kuppel beschäftigt war. So beschloss ich diese Kuppel zu bauen. Dies liegt nun schon 11 Jahre zurück, und ich durfte viele Erfahrungen in all dieser Zeit machen.
Jegliche Proportion und Form wurde zuerst intuitiv erfasst und dann umgesetzt. Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, sind hier mehrere verschiedene Energiefelder entstanden. Geomanten zufolge umkreist nicht nur eine kegelförmige Spirale die Energiesäule im Mittelpunkt des Klangdomes, sondern es ist auch eine Art Pyramidenenergie allgegenwärtig. Anders als die Pyramide, die quadratisch den Kegel umhüllt und dadurch eher polarisierend die Yang-Kräfte lenkt, wirkt dieser Raum in hohem Maße anregend und gleichzeitig harmonisierend. Durch die Proportionen hingegen entstand ein energetischer Resonator, der ein sehr " klares" harmonisierendes Kraftfeld aufbaut. Im Dom-Zentrum, der Energiesäule, ist dies stark konzentriert. Durch die außergewöhnliche Kuppelform und die daraus resultierende Akustik ist auch ein völlig neuartiges Hörerlebnis entstanden.
Dieser Raum ist besonders geeignet für feinstoffliche Energiearbeit.
DomPlanung |